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Österreich in Pyeongchang 2018
26/01/2018

Die Winterspiele finden vom 9. bis 25. Februar 2018 in Pyeongchang, Südkorea, statt. Nach den Sommerspielen von 1988 sind dies die zweiten Spiele auf koreanischem Boden.

Nach zwei erfolglosen Bewerbungen für die Spiele in den Jahren 2010 und 2014 war Pyeongchang mit seinem dritten Versuch nun endlich erfolgreich und schlug München, Deutschland, und Annecy in Frankreich.

Die Austragungsorte der Winterspiele in Pyeongchang sind in zwei Zonen unterteilt:

  • Coast Cluster
  • Mountain Cluster

Die Wettkämpfe auf dem Eis werden in der Stadt Gangneung in der Coast Cluster stattfinden.

Österreich schickt 105 Athleten nach Pyeongchang  

Österreich wird 2018 105 Athleten zu den Spielen in Pyeongchang schicken, 25 weniger als vor vier Jahren, als sich die Hockey-Mannschaft für die Spiele in Sotschi qualifizierte.

Am Montag wurden 65 Männer und 40 Frauen nominiert in Pyeongchang unter Rot-weiß-roter Flagge teil zu nehmen. Es ist nun schon das dritte Mal, dass Österreich bei den Winterspielen, nach Nagano 1998 (105 Teilnehmer) und Sotschi 2014 (130 Teilnehmer), mit mehr als 100 Athleten anrückt. Die 105 Teilnehmer treten in 12 Kategorien an.

Zahlen und Fakten zu Pyeongchang 2018

  • 7 Sportarten, 15 Disziplinen, 102 Olympische Bewerbe
  • 6 neue Bewerbe (Snowboard Parallel-Slalom fällt weg)
  • 65.000 AthletInnen, Offizielle, Medienvertreter aus 95 Nationen
  • 22.400 Volunteers (ausgewählt aus 100.000 Bewerbungen)
  • 12 Wettkampfstätten (7 für Schneesportarten, 5 für Eissportarten, 6 Wettkampfstätten wurden um ca. 8.000 Millionen US Dollar neu gebaut, alle Venues innerhalb von 30 Minuten erreichbar)
     

Peyongchang-2018-Österreich-Medaillen

 

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Die AOC hat die Alpinskifahrerin Anna Veith als Flaggschiff des Landes für die Eröffnungsfeier am 9. Februar ausgewählt. Unter ihrem Mädchennamen Fenninger gewann sie vor vier Jahren Gold im Super-G und eine Silbermedaille im Riesenslalom.

Seitdem hat Veith zwei Gesamtweltcup-Titel und zwei Weltmeistertitel gewonnen.

AOC-Präsident Karl Stoss verkundete, er habe "keine Erwartungen" bezüglich der Anzahl der Medaillen, die Österreich in Südkorea gewinnen könnte. "Natürlich wären wir sehr zufrieden, wenn wir an unsere Leistung in Sotschi herankommen würden", sagte Stoss und verwies auf die 17 Medaillen, darunter vier Goldmedaillen, die Österreich vor vier Jahren gewann.

Nicht alle 105 Teammitglieder sind schon bekannt. Sechs Alpinskifahrer und ein Nordischer Kombinierer werden erst diese Woche nach den Weltcup-Veranstaltungen nominiert.

 

 

Source: http://www.oeoc.at/  

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